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Luzern

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Cédric Vollmar in den Kantonsrat – Liste 12

Durch meine parteiinterne politische Arbeit konnte ich in den vergangenen vier Jahren nicht nur viele wertvolle politische Erfahrungen sammeln, sondern  mein politisches Profil weiter schärfen.

Wer mir seine Stimme gibt, erhält einen Vertreter im Kantonsrat, der sich für eine liberale Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik einsetzt und ohne die öffentlichen Finanzen zu vernachlässigen.

Kantonsratswahlen 2015

 

Smartspider 2015_CVollmar

 

Liberal, geradlinig und konsequent – Cédric Vollmar in den Kantonsrat

Die Universität Luzern ignoriert die Bedürfnisse der Wirtschaft!

Wenn man den Diskussionen zum Thema „Braucht die Universität Luzern eine wirtschaftswissenschaftliche Fakultät“ folgt, fällt auf, dass auf einige sehr entscheidende Argumente in der Debatte vergessen gehen. Weil diese für die bevorstehende Entscheidungsfindung im Kantonsparlament sehr entscheidend sind, möchte ich es nicht unterlassen, auf folgende drei Punkte aufmerksam gemacht werden:

  1. Angebotsseitige Betrachtung
    Sowohl Herr Richli als auch Herr Hodel betrachten die ganze Thematik primär aus Sicht Ihres eigenen Hochschulinstitutes und vergessen dabei die Nachfrageseite. Tatsache ist, dass der Bedarf nach Hochschulabsolventen (sowohl FH als auch UNI) im Bereich der Wirtschaftswissenschaft im Wirtschaftsraum Luzern sehr gering ist. Viele der aktuellen Studiumsabsolventen der Hochschule Luzern – Wirtschaft zieht es bereits heute aus beruflichen Gründen nach Zug/Zürich. Dies nicht zuletzt weil es in der Zentralschweiz (mit Ausnahme von Zug) nur wenige Grossunternehmen gibt, welche einen Bedarf nach akademischen Ökonomen haben. Wie Markus Hodel im Interview (NLZ vom 23. April 2012) bestätigt, wird die Wirtschaft in unserem Kanton primär durch kleine und mittelgrosse Unternehmen dominiert, welche in erster Linie auf der Suche nach qualifizierten Praktikern sind und nur selten auf Absolventen mit einem Hochschulabschluss im Bereiche der Wirtschaftswissenschaft angewiesen sind. Die Politik muss dieser Gegebenheit in unserer Wirtschaftsregion gebühren Rechnung tragen und auf eine Strategie verzichten, welche einzig auf ein quantitatives Wachstum der Universität Luzern abzielt.
  2. Alternativen – Naturwissenschaftliche Fakultät
    Unlängst bekannt ist die Tatsache, dass es in der Schweiz ein Mangel an Ärzten und Ingenieuren gibt, während dem Betriebsökonomen, insbesondere in konjunkturell schwierigeren Zeiten, übervertreten sind. Wie Paul Richli im Interview ins Felde führt, gibt es aus Sicht der Universität neben der Wirtschaftswissenschaft auch noch andere „Wachstumsfächer“. Konkret nennt der Direktor der UNI Luzern die Natur- und Volkswissenschaft. In der Folge stellt sich die Frage, weshalb sich die Universität Luzern nicht in einem Bereich weiterentwickeln sollte, welcher sowohl der Luzerner Wirtschaft einen Nutzen bringt und zugleich ein grosses Wachstumspotential für die Universität verspricht. In Anbetracht der knappen finanziellen Ressourcen und des zunehmend Wettbewerbes unter den verschiedenen Hochschulen ist es absolut entscheidend, dass sich gerade eine kleine Universität, wie die in Luzern auf ein Nische fokussiert und sich durch Qualität national und international einen Namen macht. In der Vergangenheit war die Universität mit dieser Spezialisierungsstrategie auf die juristische und theologische Studienrichtung sehr erfolgreich. Der Kantonsrat muss die Universitätsleitung davor bewahren, sich mit dem Aufbau einer wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ins Fahrgewässer der Hochschule Luzern, der Universität Zürich sowie der HSG zu begeben und sich stattdessen (mit der juristischen Fakultät und evtl. dem Aufbau einer naturwissenschaftlichen Fakultät) klar für eine Strategie der Spezialisierung und Qualitätssicherung aussprechen!
  3. Kooperation statt Konkurrenz
    Seit der Bologna Reform, welche den Hochschulraum in Europa vereinheitlichen soll, sind die Unterschiede zwischen den Universitäten und Fachhochschulen insbesondere in der Wirtschaftswissenschaft weitgehend verschwunden. Mit einigen wenigen Ausnahmen im Bereiche der Zulassung, der Finanzierung sowie der Forschung unterscheiden sich die beiden Angebotstypen kaum mehr zu unterscheiden. Der Blick in den Stellenanzeiger verdeutlicht diese Wahrnehmung, da in den Stellenangeboten der Unternehmen praktisch ausnahmslos sowohl FH- als auch UNI-Absolventen gemeinsam angesprochen werden. Auch wenn die akutuelle Rechtsgrundlage in der Schweiz nur eine beschränkte Kooperation zwischen Fachhochschulen und Universitäten vorsieht, könnte der Kanton Luzern eine Vorreiterrolle übernehmen, indem die beiden Hochschultypen (UNI und FH) kooperativ geführt werden. Als exemplarische Beispiel kann hier die Fachrichtung „Wirtschafts-Recht“ genannt werden, welche heute von der Hochschule Luzern eigenständig angeboten wird, in Zukunft jedoch effizienter und Kostengünstiger durch die Zusammenarbeit mit der Universität geführt werden könnte. Daneben gibt es unzählige weitere Anknüpfungspunkte, wie die Hochschullandschaft in Luzern integriert geführt werden könnte. Dies setzt jedoch voraus, dass sich sowohl die Hochschule als auch die Universität komplementär zu einander entwickelt und sich nicht gegenseitig konkurrenzieren.

Es ist zu hoffen, dass sich der Kantonsrat gegen den Aufbau einer Wirtschaftsfakultät an der Universität Luzern ausspricht uns dadurch den Grundstein für eine Strategie der Spezialisierung sowie des qualitativen Wachstums legt, um so den Hochschulsstandort langfristig zu stärken.

Zurück zur Konkordanz

Die Konkordanz in Bundesrat und Parlament hat der Schweiz jahrzehntelang Gedeihen und Stabilität verschafft.


Mit der rücksichtslosen Durchsetzung eigener Machtansprüche hat die SVP die Konkordanz zerstört. An die Stelle der Konkordanz ist eine sterile, von den beiden Polparteien SVP und SP betriebene Polarisierung getreten.

Das verhindert die Lösung mancher dringender Probleme, was gerade angesichts der heutigen wirtschaftlichen Unsicherheiten bedenklich ist. Nur eine Rückkehr zu aufrichtiger Konkordanz kann die Politik wieder versachlichen und effizienter machen. Darum müssen jetzt die konkordanzwilligen und nicht die polarisierenden Polparteien gewählt werden.

FDP – die wirkungsvollste Partei

Zu Recht hat die FDP stets den Ruf genossen, eine wirtschaftsfreundliche Politik zu betreiben und sich für wirtschaftlich günstige Rahmenbedingungen einzusetzen. So hat das bekannte Forschungsinstitut GfS in einer Studie belegt, dass die FDP im Parlament der beste Leistungsausweis erbracht hat.

In der Studie analysierte das GfS 212 Geschäfte aus den vergangenen zehn Jahren, die im Parlament selber oder vor dem Volk angenommen worden waren, und verglich diese mit den jeweiligen Beiträgen der Fraktionen. Die Studienresultate belegen, dass die FDP im Untersuchungszeitraum am wirkungsvollsten politisierte. Knapp gefolgt von der CVP. Die Bilanz der beiden Parteien SVP und SP fallen erheblich schlechter aus. Weit abgeschlagen folgen die Grünen. Das zeigt, dass die beiden der Konkordanz verpflichteten, lösungsorientierten Parteien am meisten politische Wirkung erzielen, obschon sie nur die dritt- und viertstärkste Fraktion stellen. Qualität vor Quantität! Die beiden Polparteien, obwohl zahlenmässig stärker, erbrachten weit weniger Wirkung. Quantität vor Qualität! Die Grünen waren noch weniger wirkungsvoll, weil sie zu stark auf das Grüne fixiert sind und die zahlreichen anderen Aspekte des politischen Geschehens vernachlässigen. Ein aufschlussreicher Hinweis für die kommenden Wahlen!

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Verantwortungsbewusste Schweizer wählen nicht SVP!

Abschottung führt zum Wohlstands- und Wohlfahrtsverlust

Die Schweiz nimmt sowohl in Europa als auch im Kreise der übrigen Industrienationen wirtschaftlich einen Spitzenplatz ein.

Ein Grund dafür sind die nach der Jahrhundertwende konsequent vorangetriebene Öffnung gegenüber der EU und damit der freie Zugang zum europäischen Markt. Diese Entwicklung ist nicht zuletzt durch die bilateralen Verträge mit der EU zustande gekommen. Der freie Zugang zum EU-Markt ist gerade im schwieriger werdenden Wirtschaftsumfeld weiterhin unerlässlich.

Abschottung und Isolation, wie sie die SVP mit der Zuwanderungsinitiative predigt, würden eine so stark vom Export lebende Wirtschaft wie die unsrige dem Ruin entgegenführen, mit fatalen Folgen für Arbeitsplätze, Löhne und Renten. Mit ihrem fahrlässigen Handeln nimmt die SVP leichtfertig einen weitreichenden und schmerzhaften Wohlstands- und Wohlfahrtsverlust in Kauf.

Verantwortungsbewusste Schweizer wählen deshalb nicht SVP!

Schluss mit Ladenschluss

Die Jungfreisinnigen des Kantons Luzern sammeln seit dem 8. Januar 2011 für die Kantonale Volksinitiative für freie Ladenöffnungszeiten. Die Unterschriftensammlung ist bis jetzt sehr erfreulich verlaufen. Wir sind überzeugt, dass wir die fehlenden Unterschriften bis am 7. Januar 2012 zusammenbringen werden.

Mit dieser Initiative wollen wir die bestehende Ungleichbehandlung der verschiedenen Läden bekämpfen und fordern deshalb mehr Eigenverantwortung für Detailhändler. Mit dem gesellschaftlichen Wandel hat sich zugleich auch das Konsumverhalten der Bürgerinnen und Bürger verändert. Ob diese Entwicklung nun positiv oder negativ zu bewerten ist, soll jeder für sich selbst beantworten. Es darf auf keinen Fall sein, dass der Staat mittels Regulierungsmassnahmen versucht, ein bestimmtes Konsumverhalten zu erzwingen. Die Jungfreisinnigen fordern deshalb, dass es den Ladenbesitzer im Rahmen des nationalen Arbeitsgesetzes künftig frei steht, die Ladenöffnungszeiten eigenverantwortlich festzulegen. Mit der Aufhebung des Ruhetags- und Ladenschlussgesetzes soll ein unnötiges und unzweckmässiges Gesetz abgeschafft werden und dem Bürgern im Kanton Luzern wieder etwas mehr Freiheit zurückgegeben werden.

http://www.ladenschluss-initiative.ch/

Mehr Sportsgeist in der Politik

Cédric Vollmar in den Kantonsrat Luzern

Der Kanton Luzern steht für hohe Lebensqualität und eine innovative Wirtschaft. Bewährtes behalten: Im Kantonsrat werde ich mich für dauerhaft attraktive wirtschaftliche Rahmenbedingungen und für eine vorausschauende Raumplanung einsetzen. Bewegen und vorantreiben: Als Jungpolitiker liegen mir die Chancen junger Menschen am Herzen, deshalb werde ich die Suche nach neuen Lösungen zur Bekämpfung der Jungendarbeitslosigkeit vorantreiben.

Politik wird zum Sport, denn kluge und innovative Lösungen brauchen Engagement, Zielstrebigkeit und Ausdauer. Als leidenschaftlicher Handballer und Ausdauersportler werde ich mich für mehr Sportsgeist in der Politik einsetzen.

Engagement, Zielstrebigkeit und Ausdauer in den Bereichen:

  • Wirtschafts- und Finanzpolitik
    Attraktive Rahmenbedingungen für KMU’s
    Förderung von Jungunternehmern (Innovationsparks)
    Nachhaltige Ausgestaltung der öffentlichen Finanzen
  • Raumplanung und Verkehrspolitik
    Verdichtetes Bauen
    Für das Projekt „Tiefbahnhof Luzern“
    Zusätzliche Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur
  • Bildung und Arbeitslosigkeit
    Stärkung des Bildungsstandorts Luzern
    Stärkung der Berufslehre
    Botschafter des Projektes „Speranza“

Für mehr Sportsgeist in der Politik: 2x Cédric Vollmar auf Liste 2

Smart-Spider

Politisches Profil von Cédric Vollmar

Uni braucht keine Wirtschaftsfakultät

Die Regierung plant eine Wirtschaftsfakultät an der Uni. Doch besteht in Luzern dafür kein Bedürfnis.

Die Universität Luzern und die Fachhochschulen befinden sich aktuell in einer Konsolidierungsphase. Nach dem rasanten Wachstum in den vergangenen zehn Jahren hat sich der Regierungsrat im Rahmen der Budgets 2011/2012 für eine Begrenzung dieses Wachstums ausgesprochen.

In Anbetracht der bevorstehenden Einsparungen überraschen die Ausbaupläne der Luzerner Regierung. Gemäss Bildungsexperte Ernst Buschor ist bei einer kleinen Fakultät (etwa 1 000 Studenten) mit jährlichen Kosten von rund 20 Millionen CHF zu rechnen. Davon müsste etwa die Hälfte der Kanton tragen («Zentralschweiz am Sonntag» vom 27. Februar 2011). Ein weiterer Ausbau der Universität Luzern würde Bedarf nach zusätzlichen Räumlichkeiten nochmals drastisch ansteigen lassen.

Erste Jobs in Zug und Zürich
Neben der Finanzierungs- und der erneut aufflammenden Standortdiskussion stellt sich die Frage, ob die Wirtschaft Bedarf an zusätzlichen Wirtschaftsstudenten hat. Bereits heute findet ein akuter Brain-Drain statt, da jedes Jahr viele Absolventen der Hochschule Wirtschaft keine geeignete Anstellung im Kanton Luzern finden und deshalb ihre erste Anstellung in Zug oder Zürich antreten.

Im Gegensatz zur Uni-Ausbildung befähigt das praxisorientierte FH-Studium in erster Linie für Aufgaben in  kleinen bis mittelgrossen Unternehmen. Im Kanton Luzern sowie den anliegenden Kantonen wird mit Abstand der grösste Teil der Stellen von KMU angeboten. Diese sind in erster Linie auf gut ausgebildete Führungskräfte angewiesen, die einen starken Praxisbezug vorweisen können. Grossunternehmen, welche vor allem für viele Universitätsabsolventen interessante Anstellungen offerieren, sind hier leider nur sehr spärlich angesiedelt. Es fragt sich also, ob es zusätzliche Stellenangebote auf dieser Qualifikationsstufe braucht.

Kein weiterer Leistungsauftrag
Um auch in Zukunft erfolgreich im Bildungsmarkt bestehen zu können, müssen sich die Luzerner Hochschulen durch eine Spezialisierung national wie auch international positionieren. Dies erfordert eine klare Fokussierung auf einige wenige Fakultäten, welche nationale Ausstrahlungskraft geniessen (beispielsweise die juristische oder die theologische Fakultät). Die Luzerner Regierung soll den mit dem Budget 2011/2012 eingeschlagenen Konsolidierungs- und Effizienzsteigerungskurs weiter verfolgen und auf keinen Fall den Hochschulstandort Luzern durch eine Erweiterung des Leistungsauftrages mit einer Wirtschaftsfakultät schwächen.

Luzern braucht flexiblere Ladenöffnungszeiten

Die Jungfreisinnigen wollen das Ladenschlussgesetz aufheben.

Seit dem 8. Januar 2011 sammeln die Jungfreisinnigen Kanton Luzern Unterschriften für die Kantonale Volksinitiative für freie Ladenöffnungszeiten zur Aufhebung des Ruhetags- und Ladenschlussgesetzes vom 23. November 1987 (SRL 855) in Form der Anregung: «Der Kanton Luzern soll das Ruhetags- und Ladenschlussgesetz aufheben. Der Gesetzgeber regelt, was öffentliche Ruhe- und Feiertage sind.» Bei einer Annahme der Initiative würde das Arbeitsgesetz des Bundes zur Anwendung kommen, welches einzig Öffnungszeiten zwischen 23 und 6 Uhr sowie an Sonntagen untersagt.

Bei der Initiative geht es darum, die bestehenden unnötigen Eingriffe in die Freiheit der Kunden, Ladenbetreiber und des Verkaufspersonals zu beseitigen. Als Liberaler bin ich der festen Überzeugung, dass der Staat niemandem vorzuschreiben hat, wo und wann er einzukaufen hat. Jedem Ladenbesitzer steht es frei, im Rahmen des nationalen Arbeitsgesetzes, die Ladenöffnungszeiten selbst festzulegen. Mit der Aufhebung des Ruhetags- und Ladenschlussgesetzes wird ein unnötiges und unzweckmässiges Gesetz abgeschafft.

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